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Glänzende Zeiten für Betongold

Die Investition in Immobilien galt schon immer als Besonderheit unter den Anlageformen. Mehr als jede andere Kapitalanlage ist sie Synonym für Wertsteigerung und Beständigkeit über Generationen hinweg. Doch viele von Ihnen fragen sich, wie eine sichere Vermögensanlage unter den aktuellen Umständen funktionieren kann. Was macht die Investition in eine Immobilie überhaupt so attraktiv? Und warum gerade jetzt? Für wen eignet sich diese Form der Kapitalanlage? Und welche Immobilien kommen in Frage? Gibt es Stolpersteine? Wir klären auf und zeigen Ihnen, wie Sie auch in unsicheren Zeiten sicher investieren.

Die Zeichen stehen auf Sturm und trotzdem kommt alles zum Erliegen. Containerschiffe mit benötigten Ressourcen, das gesellschaftliche Leben und insbesondere die Investitionslust. So sahen die vergangenen Monate aus, die viele Menschen ziemlich durchgeschüttelt und doch in eine Schockstarre versetzt haben. Virus, Inflation, steigende Zinsen und ein großes Fragezeichen bei der Suche nach der richtigen Kapitalanlage. Wie Vermögen aufbauen, das Ersparte sichern und die Altersvorsorge? Schließlich vermehrt sich das Geld auf der Bank nur im Schneckentempo. Und wer sein Geld unangetastet und unverzinst auf dem Giro- oder Sparkonto verweilen lässt, verliert sogar Kapital. Früher oder später wägt jeder sicherheitsorientierte Investor die Immobilienfrage ab. Zu Recht, denn eine Investition in Betongold bedeutet attraktive Renditen bei gleichzeitigem Inflationsschutz. Aber: Die Rahmenbedingungen müssen stimmen und diese haben sich in den vergangenen Monaten verschoben. Wir haben uns Ihre Sorgen diesbezüglich angehört, unsere Hausaufgaben gemacht und nun viele gute Nachrichten für Sie im Gepäck. Mit unserem Rundumservice können Sie abgesichert in Wohneigentum investieren. Aber erst einmal der Reihe nach.

"Immobilien gehören zu den sachwertgesicherten Kapitalanlagen und gelten als krisensicher."

Inflation und Zinsniveau

 

Die Inflation ist auf einem Rekordhoch, weil es insgesamt mehr Geld gibt als Waren und Dienstleistungen. Der Leitzins wurde durch die Europäische Zentralbank angehoben, die Finanzierungsbedingungen haben sich verändert. Ersteres ist erstmal gut, um zu finanzieren. Denn auch, wenn der Nennwert einer Kreditsumme gleichbleibt, sinkt der reale Wert der Schulden. Verwöhnt von dem niedrigen Zinssatz der vergangenen Jahre, verweilen viele Anleger aktuell in der Warteschleife, auch wenn die Zinsen laut Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, sich im langfristigen Vergleich wieder auf Normalniveau eingependelt haben. Es gilt also, eine kluge durchdachte Finanzierung aufzustellen, die auf den Investor und die Investition zugeschnitten ist. 

Was macht die Investition in eine Immobilie also so attraktiv? Immobilien gehören zu den sachwertgebundenen Kapitalanlagen und gelten als krisensicher. Sie verfügen über nahezu alle Vorteile, die eine solche Sachwertanlage zu bieten hat. Immobilien kennen keine Kursschwankungen, sind wertbeständig und erzielen deutlich bessere Renditen als klassische Anlageformen. Der Inflationsschutz ergibt sich aus dem hohen Eigenund Nutzwert der Immobilie, der weitestgehend unabhängig von der Geldentwertung ist. Wohnen bleibt darüber hinaus ein konstantes Grundbedürfnis über alle Einkommensklassen hinweg. Wohnraum ist ein knappes Gut, insbesondere in den Metropolen. Deshalb werden auch dort die Mieten weiterhin steigen, genauso wie der Wert von Immobilien. Dem Wohnraum steht ein großer Bedarf gegenüber, so sind regelmäßige Einnahmen und die Bedienung von Krediten sichergestellt. Die Investition in Renditeobjekte bietet außerdem attraktive Steuervorteile. Vermieter können beispielsweise Werbungskosten, Anschaffungskosten, Renovierungskosten sowie Kreditzinsen absetzen. Als Eigentümer können Sie nach der neuesten Rechtsprechung, aufgrund moderner Energiekonzepte von Neubauobjekten, auch die CO2-Steuer vollständig auf den Mieter umlegen.

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Eine Anlageform – viele Möglichkeiten

 

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, Geld in Immobilien zu investieren, kann nahezu jeder Anleger sein passendes Investment finden. Allen gemein ist der Wunsch, eine attraktive Rendite aus seinem Eigenkapital zu schöpfen, individuell sind die Beweggründe:

Miete sparen und den Traum vom Eigenheim verwirklichen:

Bei immer weiter steigenden Mieten und Nebenkosten ist die Summe einer monatlichen Kredittilgung ähnlich hoch. Das gilt insbesondere für Neubauten, mit einem nachhaltigen Energiekonzept. Der Unterschied ist, dass im Falle der Investition in Eigentum ein Vermögenswert gegenübersteht.

Globalinvestition zur reinen Vermietung: Mit einer cleveren Investition und Finanzierung in mehrere Wohneinheiten ist der Gewinn bei Vollvermietung entsprechend hoch. So entstehen Sicherheiten für die Banken und ein Hebeleffekt, um in weiteren Wohnraum zu investieren. Das ist langfristig besonders vermögenswirksam.

Tausche Haus auf dem Land gegen Wohnung in der Stadt:

Im Alter zieht es viele Menschen in die Stadt, weil die Wege kurz und das gesellschaftliche Leben nah sind. Die Infrastruktur ist besser. Es macht also Sinn, frühzeitig zu investieren, damit die Eigentumswohnung bei Renteneintritt abbezahlt ist.

Klassischer Vermögensaufbau – Erst wohnen, dann vermieten:

Auch in jungen Jahren ist es bereits möglich in Wohnraum zu investieren - als Single oder Paar. Ein kleines Objekt bietet den Vorteil, zunächst selbst einzuziehen, um Mieten zu sparen. Vergrößert sich die Familie, kann diese Immobilie dazu genutzt werden, um sich ein größeres Eigenheim zu finanzieren. Umgekehrt finanziert sich die künftige Eigennutzung über die vorherige Vermietung.

Altersvorsorge:

Im Alter leben, reisen, auf nichts verzichten müssen. Mit den prognostizierten Renten kaum möglich. Ein abbezahltes Renditeobjekt wird zur Zusatzrente.

Absicherung von Angehörigen: In der Regel verdient ein Partner weniger als der andere und entsprechend kleiner wird auch die Rente ausfallen. Immobilien bieten eine gute Vorsorge, den Partner oder auch die Kinder und Enkelkinder abzusichern.

Immobilien müssen gewisse Voraussetzungen erfüllen

Neben der Lage der Gebäude spielt auch das Alter eine Rolle. Bei Neubauimmobilien brauchen Sie sich keine Gedanken um die sogenannte Restwertzeit machen, also die Jahre, in denen ein Gebäude noch wirtschaftlich genutzt werden kann. Sie befinden sich noch in der fünfjährigen Gewährleistungspflicht des Bauträgers. Der etwas höhere Anschaffungswert gleicht die Folgekosten aus, die bei einer Bestandsimmobilie schnell ins Gewicht fallen. Neubauimmobilien sind zudem auf dem energetisch neuesten Stand.

 

Mit Weitsicht investieren

Immobilien eignen sich für die mittel- oder langfristige Geldanlage. Das liegt zum einen daran, dass man im Falle einer Veräußerung innerhalb der ersten zehn Jahre Steuern auf den Gewinn zahlen muss. Nach dieser Dekade fällt die sogenannte Spekulationssteuer weg. Zum anderen gelangt man dann in eine attraktive Gewinnzone, da bereits ein stolzes Sümmchen getilgt wurde. Das gebundene Kapital zahlt sich am Ende besonders aus.

Lassen Sie uns zusammen Ihre Investition planen.

Mit über 30 Jahren Erfahrung kennen wir den Immobilienmarkt ganz genau. Wir haben seit 1992 weit über 1000 Projekte geplant, gebaut und verkauft, vorzugsweise in den Metropolen. Über 1000 Kunden haben wir auf dem Weg zu ihrem Renditeobjekt oder Eigenheim begleitet. Ihr besonderer Vorteil: Bei uns erhalten Sie alles aus einer Hand. Wir sind der Immobilienexperte an Ihrer Seite auf dem Weg zu Ihrer sicheren Investition. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Interview mit unserem CFO (Chief Financial Officer) Tobias Rinke. Aber eines vorweg: Für diejenigen, die schon immer mit einer Immobilie geliebäugelt haben, aber Respekt vor der Vermietungsaufgabe haben - alles, was damit zu tun hat, übernehmen wir für Sie.

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Der besondere Ruf von „Betongold“ ist insbesondere vor dem Hintergrund der letzten Jahre weiterhin berechtigt – als Fundament für die Zukunft. Die Zeichen stehen auf Sturm, investieren Sie in etwas, das standhält.

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